Die Unsicherheit über die Zukunft sozialer Dienstleistungen in NRW ist so groß wie nie. Das Durchhaltevermögen der Träger, Angestellten und Ehrenamtlichen ist erschöpft. Wir fordern eine gesicherte,
Unterfinanzierung, Fachkräftemangel, überbordende Bürokratie, Versorgungslücken und vieles mehr prägen den Alltag in den sozialen Einrichtungen in NRW. Nach wie vor gilt: Weite Teile der sozialen
Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW hat einen offenen Brief an die demokratischen Parteien im Landtag NRW verfasst, da sich viele engagierte Träger gezwungen
„Wir bitten alle wahlberechtigten Bürger*innen, am 9. Juni von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen“, sagt Hartmut Krabs-Höhler, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege in NRW und betont weiter: „In
Wie unterstützen wir Kinder darin, ihre eigenen Grenzen kennenzulernen und sensibel für die Grenzen anderer zu sein? Wie befähigen wir Kinder, eigene Gefühle wahrzunehmen und sich in
Personalnot, Überlastung, Unterbesetzung und Unterbezahlung: All das sind Probleme, die in vielen Einrichtungen der Wohlfahrts- und Sozialarbeit bekannt sind. „Der Arbeitsalltag in den sozialen
In einer gemeinsamen Aktionswoche weisen Träger und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege in NRW auf die Missstände und die Unsicherheit über die Zukunft sozialer Dienstleistungen hin. Gemeinsam
Knapper werdende Haushaltsmittel und Kürzungen engen die Möglichkeiten ein, uns für die Kinder in NRW einzusetzen und unserem gesellschaftlichen Auftrag gerecht zu werden. Hier einige
Zum Abschluss der #blackweek der Freien Wohlfahrtspflege NRW, in der Träger sozialer Einrichtungen und Dienste mit verschiedenen Aktionen auf Personalnot, Überlastung, Unterbesetzung und
Die notwendige Transformation zur Klimaneutralität in der Freien Wohlfahrtspflege ist eine Herausforderung, die angesichts der diversen anderen, oft existenziellen und vielfach vermeintlich