Während es beim ersten Workshop vor allem darum ging, ein gemeinsames Bewusstsein für das Thema zu entwickeln und Klimawissen zu vermitteln, stand diesmal die konkrete Umsetzung im Mittelpunkt: Wie lässt sich im eigenen Alltag klimabewusst handeln?
In einem lebhaften Austausch entstanden zahlreiche Ideen. Dazu gehörten unter anderem, weniger Alufolie zu verwenden, Leitungs- statt Mineralwasser zu trinken, Licht bewusster und energiesparender zu nutzen, den Trockner seltener einzuschalten, Dinge häufiger zu reparieren und vermehrt pflanzliche Alternativen auszuprobieren. Die Vorschläge kamen von Mitarbeitenden und Bewohner*innen gleichermaßen – und zeigten, wie vielfältig kleine Beiträge zum Klimaschutz sein können.
Auch beim gemeinsamen Mittagessen wurde Nachhaltigkeit praktisch erlebbar. Denn eine köstliche Kürbis- und Zucchinisuppe sorgte für einen klimafreundlichen Genuss. Dabei entstand direkt die Idee für den nächsten Workshop im AWO Wohnverbund Hilden, bei dem gemeinsam klimafreundlich gekocht und neue Rezepte entwickelt werden sollen.
