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Wohnverbund Hilden: Inklusiver Klima-Workshop entwickelt nachhaltige Ideen

| Menschen mit Behinderung

Im AWO Wohnverbund Hilden fand bereits zum zweiten Mal ein inklusiver Klima-Workshop statt. Mitarbeitende und Bewohner*innen kamen zusammen, um sich mit Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Alltag zu beschäftigen.

Während es beim ersten Workshop vor allem darum ging, ein gemeinsames Bewusstsein für das Thema zu entwickeln und Klimawissen zu vermitteln, stand diesmal die konkrete Umsetzung im Mittelpunkt: Wie lässt sich im eigenen Alltag klimabewusst handeln?

In einem lebhaften Austausch entstanden zahlreiche Ideen. Dazu gehörten unter anderem, weniger Alufolie zu verwenden, Leitungs- statt Mineralwasser zu trinken, Licht bewusster und energiesparender zu nutzen, den Trockner seltener einzuschalten, Dinge häufiger zu reparieren und vermehrt pflanzliche Alternativen auszuprobieren. Die Vorschläge kamen von Mitarbeitenden und Bewohner*innen gleichermaßen – und zeigten, wie vielfältig kleine Beiträge zum Klimaschutz sein können.

Auch beim gemeinsamen Mittagessen wurde Nachhaltigkeit praktisch erlebbar. Denn eine köstliche Kürbis- und Zucchinisuppe sorgte für einen klimafreundlichen Genuss. Dabei entstand direkt die Idee für den nächsten Workshop im AWO Wohnverbund Hilden, bei dem gemeinsam klimafreundlich gekocht und neue Rezepte entwickelt werden sollen.

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Auf dem Bild ist eine Gruppe von Menschen bei einem Workshop zu sehen. Die Teilnehmenden sitzen um einen langen Tisch und sind überwiegend einer Person am hinteren Tischende sowie einer Präsentation zugewandt. Auf der Leinwand steht „Klima-Workshop | Der Rahmen“; als Themen sind unter anderem „Dem Klimawandel begegnen“ und „nachhaltig handeln“ erkennbar. Der helle Raum hat eine hohe Decke mit sichtbaren Holzbalken, ein Dachfenster und runde Pendelleuchten. Auf den Tischen stehen Wasserflaschen, Gläser, Tassen und Thermoskannen. Im Hintergrund befinden sich eine Küchenzeile und ein Flipchart.