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Gemeinsam für guten Ganztag: AWO Niederrhein im fachlichen Austausch in Berlin

| Kinder, Jugend & Familie

Ab dem 1. August 2026 tritt der Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Kinder im Grundschulalter stufenweise in Kraft. Dieser Meilenstein bietet Anlass, Übergänge und Übergangsprozesse im Ganztag stärker in den Blick zu nehmen und sie als gestaltende sowie gestaltbare Elemente einer qualitativ hochwertigen Ganztagspraxis weiterzudenken.

Eine entsprechende Plattform bot der Ganztagskongress „Übergänge weiterdenken“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin. Er ermöglichte den Austausch und die Diskussion zwischen Akteur*innen aus Bund, Ländern und Kommunen sowie aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Gemeinsam wurden zentrale Fragen des Ganztagsausbaus beleuchtet und Perspektiven für eine gelingende Umsetzung entwickelt.

Für den AWO Bezirksverband Niederrhein war Kathrin Certa (Referentin für Offenen Ganztag) vor Ort. Im Berliner Congress Center konnte sie sich unter anderem zur Professionalisierung des Personals sowie zur Partizipation von Kindern als unverzichtbarem Transformationselement bei der Ausgestaltung von Ganztagsstrukturen austauschen, eigene Erkenntnisse einbringen und neue Impulse an den Niederrhein mitnehmen.

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Auf dem Bild sieht man eine große weiße Stellwand mit einem Schriftzug zum Thema Ganztagsbildung sowie eine Person, die links daneben steht. Text auf der Stellwand Auf der Stellwand steht oben links das Logo und der Schriftzug des „Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend“. In der Mitte ist der Slogan „Ganztag gemeinsam gestalten“ groß zu lesen, darunter der Hashtag „#Ganztag“.
Kathrin Certa (Referentin für Offenen Ganztag beim AWO Bezirksverband Niederrhein) beim Ganztagskongress „Übergänge weiterdenken“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin.