Unsere Jobs. Unsere Kolleg*innen.

Warum sie gerne bei der AWO Niederrhein arbeiten, verraten unsere Mitarbeiter*innen im Portrait.

Elena Fronk

Digitalisierung passgenau gestalten
Das Foto zeigt Elena Fronk vor einer digitalen Metawand

Elena Fronk macht beim AWO Bezirksverband Niederrhein Transformation erlebbar, indem sie die Möglichkeiten der Digitalisierung für Mitarbeitende und Arbeitsprozesse passgenau gestaltet:

„Als ich vor fast 30 Monaten die Leitung des Digitalisierungsprojekts beim AWO Bezirksverband Niederrhein übernahm, stieß ich auf lang gewachsene Strukturen und Arbeitsprozesse, die sich über Jahrzehnte etabliert hatten. Aber ich spürte in der gesamten Organisation auch den Willen, zum Wohle der Zielgruppen immer wieder neue Wege zu beschreiten. Und es war dieser Wille, der es möglich machte, die Digitalisierung bei der AWO am Niederrhein zu gestalten.

Denn Digitalisierung in der Wohlfahrtspflege ist ein herausforderndes Feld. Die Ressourcen sind oft knapp und entsprechend kann nicht jeder Hype aufgegriffen werden. Dafür kann jedoch konzentrierter daran gearbeitet werden, bedarfsgerechte Lösungen zu entwickeln. Und dabei ist manchmal viel Kreativität gefordert, was die Projektleitung überaus spannend macht.

Denn in den 2 1/2 Jahren habe ich festgestellt, dass sich Digitalisierung nur gestalten lässt, wenn die Kolleg*innen dadurch einen unmittelbaren Nutzen und einen direkten Praxisbezug haben. Dadurch bin ich immer wieder gefordert, den durchaus abstrakten Prozess der Digitalsierung tatsächlich passgenau für die Dienste und Einrichtungen zu gestalten und den konkreten Mehrwert aufzuzeigen. Gepaart mit grundsätzlicher Neugier und Interessere an neuen Wegen gelingt es so dann auch, Kolleg*innen bei dem Prozess nicht zu verlieren, die sich selbst als ‚digitale Dinosaurier“ bezeichnen, sich aber nicht scheuen, digitale Möglichkeiten zielführend in der Arbeit einzusetzen.

Dabei möchte ich die Kolleg*innen auch weiterhin unterstützen. Damit dies gelingt, haben  zwischenzeitlich die digitalen Kompetenzen in der Belegschaft gemessen und entwickeln basierend auf den Ergebnissen nun konkrete Fortbildungsmöglichkeiten. Denn um digitale Lösungen einzusetzen,  benötigen die Kolleg*innen die nötigen Fähigkeiten dazu. Als Projektleitung ist es zudem meine Aufgabe dabei zu schauen, welche der möglichen Lösungen zu uns als Verband passen und was für uns auch wirklich funktioniert. Ebenso wichtig ist es, weiterhin das Bewusstsein für die zahlreichen digitalen Möglichkeiten zu schärfen. Um digitale Lösungen einsetzen zu können, muss man natürlich wissen, das es sie gibt. Wir haben das Potenzial und die Offenheit, den eingeschlagenen Kurs erfolgreich weiter zu verfolgen. Dabei ist der Weg das Ziel. Denn digitale Möglichkeiten entwickeln sich fortwährend und schnell weiter.“