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AWO Bezirksverband Niederrhein e.V. | Detail

Unser Jahresrückblick: Schwangerschaft & Sexualität | Verband

Verband

Same procedure as every year, liebe Leser*innen! Erneut haben wir die Geschichten, Highlights und ein paar Zahlen aus unserer Arbeit zusammengefasst. In unserem Jahresrückblick kann nachgelesen werden, wie das Leben vieler Menschen konkret unterstützt werden und welche Meilensteine der AWO Bezirksverband Niederrhein im Jahr 2025 erreichen konnte. Der Dank gilt dabei insbesondere den Mitarbeitenden, die mit viel Engagement das alles ermöglicht haben. Last but not least werden unsere Schwerpunktthemen Schwangerschaft und Sexualität sowie unsere Arbeit als (Spitzen-) Verband in den Fokus gerückt:

Schwangerschaft und Sexualität:

Das AWO Lore-Agnes-Haus (LAH) in Essen ist bereits seit 1983 eine weit über die Grenzen des Niederrheins hinaus bekannte Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme rund um Sexualität, Familienplanung, Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch. Als staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle führt das Haus die gesetzlich vorgeschriebene Beratung vor einem Schwangerschaftsabbruch durch und stellt die erforderliche Beratungsbescheinigung aus. Gemeinsam mit der Nebenstelle im Zentrum für Frauenheilkunde der Uni-Klinik Essen wurden im Jahr 2025 mehr als 1.000 Schwangerschaftskonfliktberatungen und gut 1.300 § 2-Beratungen (inklusive Verhütungsmittel-Vergabe) durchgeführt. Ein Schwerpunkt der Beratungsstelle in der Essener Universitätsfrauenklinik liegt zudem in der Beratung und Information zu vorgeburtlichen Untersuchungen. Knapp 50 Beratungen zur Pränataldiagnostik (PND) wurden dort abgehalten. Trotz dieser durchaus beeindruckenden Zahlen steht die Schwangeren-Beratung weiterhin vor finanziellen Herausforderungen, die die AWO am Niederrhein als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege kontinuierlich in den Medien platzierte.

Darüber hinaus bietet die Einrichtung eine Vielzahl an Workshops und Veranstaltungen (ca. 70) im Bereich der Schwangerschaftskonfliktberatung und sexuellen Bildung, insbesondere mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, an. Im Youth-Worker Programm erhalten Jugendliche, junge Erwachsene und Multiplikatoren*Innen zudem durch das Lore-Agnes-Haus Aufklärung und Beratung zur Verhinderung der Verbreitung von AIDS und STD. In mehr als 50 Gruppen konnten gut 1.500 Menschen davon profitieren.

Veranstaltungen für die (Fach-) Öffentlichkeit können seit diesem Jahr zentral auf der Webseite der Einrichtung eingesehen werden. Natürlich finden Interessierte dort auch die Möglichkeit, sich direkt für Veranstaltungen anzumelden.

Das zurückliegende Jahr nutzte das Lore-Agnes-Haus nicht nur, um das Leitbild der Einrichtung zu überarbeiten. Dies geschah in einem partizipativen Prozess, an dem alle Mitarbeitenden des Beratungszentrums und der Dependance in der Universitätsklinik Essen beteiligt waren. Zudem wurde die Internetseite für sexuelle Bildung von Menschen mit Einschränkungen liebes-lotsen.de grundlegend neugestaltet. Ziel der umfassend überarbeiteten Website ist es, erwachsenen Menschen mit Behinderung einen zugänglichen und sicheren Raum für den Austausch über Liebe, Sexualität, Beziehungen und das Setzen von Grenzen zu bieten. Ebenfalls zum Schutz vor sexualisierter Gewalt bot das Lore-Agnes-Haus das Theaterstück „Grenzen setzen“ in seiner Veranstaltungshalle an. Möglich ist dies durch die Förderung der Aktion Mensch.

Die Prävention sexualisierter Gewalt forciert auch die Regionalstelle der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) im Regierungsbezirk Düsseldorf mit Sitz im Lore-Agnes-Haus. Die erfolgreiche Arbeit dieser Regionalstelle kann auch weiterhin fortgesetzt werden: Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI) hat die Laufzeit der Regionalstellen in den fünf Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens um weitere drei Jahre verlängertDamit wird ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Stärkung des Kinderschutzes und die flächendeckende Verankerung von Prävention sexualisierter Gewalt gesetzt. Unter anderem bietet die Regionalstelle im LAH regelmäßige Schutzkonzeptsprechstunden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten an.

Eine Ausstellung, die sich mit häuslicher Gewalt, Schwangerschaftsabbrüchen, sexueller Ausbeutung und weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) befasst, ist eine Seltenheit. In diesem Jahr gab es jedoch eine solche Ausstellung in Essen. Im Museum Folkwang konnten sich Interessierte Werke von Paula Rego ansehen. Um die Besucher*innen der Ausstellung angemessen und sensibel auf die emotionalen Themen vorzubereiten, hatte das Lore-Agnes-Haus das Museum bei der Erstellung eines Awareness-Konzeptes unterstützt und die Themen in heutige feministische Diskurse eingeordnet sowie Empowerment aufgezeigt. Auch beim Sommerfest des Museums war das Lore-Agnes-Haus mit einem Stand vertreten und bot den Besucher*innen der Paula-Rego-Ausstellung vor der Ausstellungshalle die Möglichkeit, mit einer Button-Maschine eigene Botschaften zu gestalten.

Im November kamen fast 100 Teilnehmende – von Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen bis hin zu Fachkräften der Jugendhilfe und politischen Verantwortlichen – in der Einrichtung zusammen, um sich bei der praxisorientierten Fachtagung „Sexuelle Bildung heute – Vielfalt, Herausforderungen und Möglichkeiten” auszutauschen und zu vernetzen. Intensiv wurde darüber diskutiert, welche Bedingungen für gelingende Angebote der sexuellen Bildung nötig sind und wie geschützte Räume für Vielfalt und Respekt geschaffen werden können. Einen Input für Diskurse über den möglichen Einfluss von Pornografie auf Jugendliche lieferte das LAH mit der Veröffentlichung der StudiePornografie im Alltag und in der sexuellen Bildung von Jugendlichen: Befragungsergebnisse aus 8. und 9. Schulklassen in Nordrhein-Westfalen“.

Im Rahmen des Projekts "Wir hier gemeinsam", welches durch das Jugendamt der Stadt Essen gefördert wird, kommen regelmäßig Frauen mit kurdischem (Sorani) und persischem (Farsi) Sprachhintergrund gemeinsam mit ihren Babys und Kindern im Lore-Agnes-Haus zusammen, um sich auszutauschen. Ein besonderes Highlight war das gemeinsame Grillen in den Sommerferien – eine wertvolle Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Zeit miteinander zu verbringen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Strahlende Augen gab es dort auch zur Weihnachtszeit. Denn der Zonta Club Essen I unterstützte das Angebot mit 40 liebevoll verpackte Adventskalenden für die geflüchteten Frauen und insbesondere deren Kindern, die durch das Lore-Agnes-Haus bei der Integration in Essen begleitet werden.

Verband:

Auch im Jahr 2025 waren die Aktivitäten des AWO Bezirksverbands Niederrhein spitzenverbandlich durch die Geschäftsführung der Landesarbeitsgemeinschaft AWO NRW geprägt. So bereicherten Mitarbeitende des Bezirksverbands den Landesparteitag der nordrhein-westfälischen Sozialdemokratie um das Thema Menschlichkeit: Am AWO Stand konnten die Delegierten und Gäste ein Zeichen für die Seenotrettung setzen und für die wichtige Arbeit von AWO International spenden, die die zivile Seenotrettungsorganisation SOS Humanity unterstützt.

Nach intensiven Beratungen im Vorfeld hat sich zudem Mitte 2025 in Düsseldorf ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus ver.di, dem Aktionsbündnis für die Würde unserer Städte, dem Arbeiter-Samariter-Bund NRW, der Arbeiterwohlfahrt NRW, der Diakonie RWL, dem Paritätischen NRW sowie dem SoVD vorgestellt, das sich für eine Investitionsoffensive zum Erhalt der Daseinsvorsorge in NRW einsetzt. Die Beteiligten fordern die Politik gemeinsam dazu auf, über die kommenden zehn Jahre 156 Milliarden Euro zu investieren, um Kommunen durch eine nachhaltige Entschuldung zu entlasten und somit die Gesellschaft sowie die in Gefahr geratene Demokratie zu stärken. Sowohl bei der inhaltlichen Aufbereitung der Forderungen als auch bei der Bündnispräsentation vertraten Mitarbeitende des Bezirksverbands die AWO NRW.

Im Rahmen der Geschäftsführung der AWO NRW konnten ebenfalls zahlreiche Gäste, darunter auch internationale, in den Räumlichkeiten des Bezirksverbands an der Lützowstraße 32 begrüßt werden. Ein besonderes Highlight war zweifellos der israelisch-deutsche Fachkräfteaustausch, bei dem eine israelische Delegation mit sieben Fachkräften aus der offenen und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit des Vereins Atidna zu Gast war. Ebenso konnte der neue AWO-Bundesvorstand Dr. Marvin Deversi zu einem Gespräch mit den Vorständen und Geschäftsführungen der vier AWO-Bezirksverbände in NRW und des Landesjugendwerks der AWO in NRW begrüßt werden. Gemeinsam wurde über die Herausforderungen für die AWO in den nächsten Jahren diskutiert. Auch wenn unsere Verbandsvertreter*innen nicht in allen Punkten mit dem Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer einer Meinung waren (und er auch nicht immer mit ihnen), war dieser Austausch eine Bereicherung. Das lag nicht nur an der breiten Themenpalette, die von § 218 StGB über den Essener Verhütungsmittelfonds bis hin zur Zukunft der Freiwilligendienste reichte. Sondern auch am gemeinsamen Ziel, unsere Demokratie zu stärken. Deshalb bleiben wir im Gespräch.

Im Gespräch war der AWO Bezirksverband Niederrhein aber auch an vielen anderen Stellen, um für eine auskömmliche Finanzierung der sozialen Arbeit zu werben: Zum Start der neuen Legislaturperiode lud der AWO Bundesverband zu einem parlamentarischen Abend in seine Geschäftsstelle. Zahlreiche Bundestagsabgeordnete folgten der Einladung, um sich unter dem Motto „Mit Mut nach vorne” über die AWO und ihre vielfältigen Tätigkeitsbereiche im sozialen Bereich zu informieren und sich mit AWO-Praktiker*innen auszutauschen. Auch die Vertreter*innen des AWO-Bezirksverbands Niederrhein nutzten die Gelegenheit, die Parlamentarier*innen kennenzulernen und sich mit ihnen darüber auszutauschen, vor welchen Herausforderungen die Dienste und Einrichtungen der AWO durch politische Entscheidungen stehen. Unter dem Titel „Im Dienst des Gemeinwohls – die künftige Rolle der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen im Sozialstaat“ fand zudem ein Symposium der Freien Wohlfahrtspflege NRW statt. Rund 80 Teilnehmende aus Politik, Wissenschaft und Praxis – darunter auch zahlreiche Vertreter*innen der AWO am Niederrhein – diskutierten über die Herausforderungen und Perspektiven der Freien Wohlfahrtspflege.

Der AWO Bezirksverband Niederrhein schuf aber auch selbst zahlreiche Möglichkeiten des Austauschs. So wurde beispielsweise gemeinsam mit dem AWO Bundesverband das vierte DNA Barcamp in Mönchengladbach organisiert, um Fragestellungen wie „Wo entstehen heute schon Räume für Zusammenarbeit auf Augenhöhe? Welche Ideen verändern, wie wir arbeiten, lernen und digital teilhaben? Und wie können wir gemeinsam Zukunft in der Wohlfahrt gestalten – offen, solidarisch, inklusiv?“ zu beantworten. Um gelingende Inklusion in Kindertageseinrichtungen zu ermöglichen und noch mehr Menschen zu erreichen, kamen unter dem Motto „Inklusion neu denken“ zahlreiche Fachkräfte aus den Kindertageseinrichtungen der AWO NRW zu einem Fachtag in Essen zusammen. Der Fokus dieser inklusionsfördernden Veranstaltung lag dabei explizit auf dem „Was geht?“ und nicht auf der oft dominierenden Frage „Was geht alles nicht?“.

Um Inklusion zu fördern, präsentierte der AWO Bezirksverband Niederrhein am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen seine Satzung in Leichter Sprache. Damit wurde ein Wunsch der Bezirkskonferenz 2024 umgesetzt, die Satzung auch in Leichter Sprache bereitzustellen. In diesem Zusammenhang sind zudem zwei weitere Publikationen zu erwähnen, die 2025 durch den AWO Bezirksverband veröffentlicht wurden. Ein Positionspapier macht deutlich, wie sich der Einfluss von Subsidiarität als sozialrechtliches Gestaltungsprinzip auf Refinanzierungsentscheidungen begründet und wie er für die soziale Arbeit genutzt werden kann. Zum anderen wurde eine Untersuchung veröffentlicht, die auf der langjährigen Erfahrung der AWO-Migrationsfachdienste basiert, die Lebenssituation von Migrant*innen aus Bulgarien und Rumänien am Niederrhein analysiert und abschließend konkrete Handlungsempfehlungen für gelingende Integration liefert.

An dieser Stelle sei noch dezidiert auf den Abschlussbericht des Projekts „Zukunftssicherung von Mitgliederverbänden: Innovative Strukturen für nachhaltiges Engagement“, das vom AWO Bezirksverband Niederrhein initiiert und von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) gefördert wurde. In Zusammenarbeit mit dem NABU, dem AWO Bundesverband und dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS e. V.) hat die Stabsstelle Verbandspolitik neue Wege für eine zukunftsfähige Verbandsentwicklung erarbeitet.

Der ehrenamtliche, fünfköpfige Vorstand des Bezirksjugendwerks der AWO Niederrhein hat in Vorstandssitzungen, die alle ein bis zwei Monate stattfanden, gearbeitet. Durch zwei Jugendgruppenleiter*innen-Schulungen, eine Bildungsfahrt nach Berlin mit dem Schwerpunkt „Grenzen der Europäischen Union“ und eine Gedenkstättenfahrt nach Amsterdam sowie die Angebote des Jugendwerks in den Seminaren der Freiwilligendienste konnten ca. 100 junge Menschen erreicht werden. Im November und Dezember führte das Bezirksjugendwerk im Rahmen des Projekts „Antisemitismus begegnen“ Workshops mit mehreren Schulklassen durch und erreichte so noch einmal ca. 40 Kinder und Jugendliche. Zudem wurden mehrere Angebote speziell für die Untergliederungen durchgeführt (Auftakttreffen zu einem Projekt zur Stärkung der Verbandsarbeit im ländlichen Raum, Bezirksausschuss).

Auf der ordentlichen Bundeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Erfurt, an der 26 Delegierte der AWO am Niederrhein teilnahmen, wurde die niederrheinische Präsidiumsvorsitzende Britta Altenkamp für weitere vier Jahre zur stellvertretenden Präsidiumsvorsitzenden des Bundesverbands gewählt. Die 61-Jährige bringt bereits seit neun Jahren ihre Erfahrung in die Arbeit des AWO Bundesverbands ein. Als engagierte Sozialpolitikerin liegen ihre inhaltlichen Schwerpunkte in der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik sowie der Gleichstellungs- und Frauenpolitik. Zusätzlich zu ihrer Rolle im Präsidium leitet sie auf Bundesebene das Zukunftsforum für Familie, den familienpolitischen Fachverband der AWO. In dieser Funktion nahm sie auch Anfang 2025 einem Austausch der Familienorganisationen mit Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier teil.

Was sonst noch relevant ist:

  • Seit Mai 2025 ziert eine moderne digitale Infosteele das Foyer der Geschäftsstelle des AWO Bezirksverbands Niederrhein. Durch das Upgrade finden Besucher*innen und Mitarbeitende nicht nur unkompliziert Raumbelegungen, sondern bekommen auch alle wichtigen Informationen und Neuigkeiten auf der Stele präsentiert;
  • 144 Prozesse konnte die Stabsstelle Qualitätsmanagement in das Managementhandbuch überführen;
  • 3.396 Soll-Ist-Vergleiche wurden durch die Stabsstelle Controlling in diesem Jahr erstellt;
  • Mehr als 30 Verwendungsnachweise hat die Stabsstelle Revision im Jahr 2025 detailliert geprüft und für die korrekte Einreichung der Nachweise gesorgt;
  • Mehr als 133.000 Bankbuchungen wurden von der Abteilung Finanzbuchhaltung für den AWO Bezirksverband Niederrhein und die AWO Seniorendienste Niederrhein durchgeführt, zudem wurden mehr als 30.000 Eingangsrechnungen für den Bezirksverband und die Seniorendienste bearbeitet. Das sind gut 121 Stück pro Werktag in diesem Jahr;
  • Die IT konnte die PC-Systeme erfolgreich auf Windows 11 umstellen und alle Vorbereitungen für den großen Fileserver-Umzug treffen, der rund um den Jahreswechsel vollzogen wird und mit 42 Beratungsterminen für die Mitarbeitenden vorbereitet wurde.
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 Auf dem Foto ist eine Gruppe von etwa einem Dutzend Personen zu sehen, die vor einem Gebäude stehen. Sie halten drei Banner hoch: Ein weißes Banner mit einem roten Herz und dem Slogan "AWO" in Rot. Ein weiteres weißes Banner mit einem roten Herz und dem Text "AWO GEGEN RASSISMUS!" in Schwarz. Ein weißes Banner mit Text in einer ausländischen Schrift. Die meisten Personen auf dem Foto tragen lässige Kleidung. Die Stimmung wirkt positiv und die Personen schauen freundlich in die Kamera.
Israelisch-deutscher Fachkräfteaustausch in NRW: Torsten Otting, Geschäftsführer des Fachverbandes OKJA JW-AWO NRW, (5.v.l.) und Michael Rosellen, Geschäftsführung der AWO NRW, (7.v.l.) diskutierten mit der israelischen Delegation über Werte in der Sozialen Arbeit.
Nicola Völckel (Leitung des Lore-Agnes-Hauses) während der Ausstellungseröffnung im Museum Folkwang mit Werken von Paula Rego.
Auf dem Foto sind sechs Personen zu sehen, die gemeinsam vor einem Roll-Up mit dem Logo der AWO (Arbeiterwohlfahrt) stehen. Das AWO-Logo zeigt ein rotes Herz mit dem Schriftzug „AWO“ darin. Die Personen wirken formell oder semi-formell gekleidet. Die Personen tragen Namensschilder, was weiter auf einen offiziellen oder öffentlichen Anlass hindeutet. Der Hintergrund zeigt einen Konferenzraum oder Bürobereich.
AWO Niederrhein beim Parlamentarischen Abend des AWO Bundesverbands. V.l.n.r.: Kathrin Sonnenholzner (Präsidiumsvorsitzende AWO Bundesverband), Michael Rosellen (Vorstand AWO Bezirksverband Niederrhein), Bärbel Bas (Bundesministerin für Arbeit und Soziales), Ingo Vogel (MdB) , Britta Altenkamp (Präsidiumsvorsitzende AWO Bezirksverband Niederrhein) und Michael Groß (Präsidiumsvorsitzendet AWO Bundesverband).
Auf dem Bild ist eine Veranstaltung oder Konferenz zu sehen. Hier sind die Details: Vordergrund: Eine Frau steht an einem Holzpult und spricht in ein Mikrofon. Sie trägt eine Brille, ein gemustertes Oberteil und eine dunkle Strickjacke. Pult-Dekoration: Am Pult hängt ein Schild, auf dem in bunter Schrift steht: "Sexpäd. ist Healthcare" (was wahrscheinlich "Sexualpädagogik ist Gesundheitsfürsorge" bedeutet). Hintergrund (Leinwand/Bildschirm): Ein großer Bildschirm zeigt eine Präsentation mit dem Text: "Herzlich Willkommen zum praxisorientierten Fachtag" Darunter steht das Logo der AWO (Arbeiterwohlfahrt) und der Text "Beratungszentrum Lippe/OWL" sowie das Datum "AWO JULE AUBI | 26.11.2025". Weitere Hintergründelemente: Links hinter der Rednerin stehen Banner mit stilisierten Illustrationen von Menschen. Ganz links ist ein Lautsprecher zu erkennen. Rechts neben dem Pult steht ein kleiner Tisch mit Wasserflaschen und Gläsern.
Britta Altenkamp (Präsidiumsvorsitzende AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.) begrüßte die Teilnehmenden des Fachtags „Sexuelle Bildung heute – Vielfalt, Herausforderungen und Möglichkeiten“ im AWO Lore-Agnes-Haus.