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AWO Bezirksverband Niederrhein e.V. | Detail

Eingliederungshilfe: Fach- und Führungskräfte tauschten sich zum Fachkräftemangel aus

Menschen mit Behinderung

Auf Einladung des AWO Bezirksverbands Niederrhein kamen Fach- und Führungskräfte aus der Eingliederungshilfe am Nieder- und Mittelrhein in der Fabrik in Hilden zusammen, um gemeinsam Lösungen gegen den Fachkräftemangel zu erörtern. Denn wie in vielen anderen Branchen gehört auch in der Eingliederungshilfe der Fachkräftemangel zu den dringendsten Problemen.

Einen wertvollen Impuls konnten zu Beginn der Klausurtagung Studierende der Hochschule Düsseldorf liefern. Gemeinsam mit einem Dozenten der Hochschule skizzierten sie ihre Erwartungen an einen zukünftigen Arbeitsplatz in der Sozialwirtschaft. Dadurch erhielten die Fach- und Führungskräfte neue Ansatzpunkte, um vielfältige Aspekte rund um Arbeits- und Beschäftigungsqualität in Bezug auf Einkommen, Aufstiegsmöglichkeiten und Vereinbarkeit der Erwerbsarbeit mit Familie und Freizeit zu diskutieren und so auch mehr Zufriedenheit und Wertschätzung zu vermitteln.

Die Zukunft des Arbeitsmarktes in der Sozialwirtschaft und die damit verbundenen Herausforderungen prägten auch den weiteren Verlauf der Klausurtagung. Um den An- und Herausforderungen Herr zu werden, tauschten sich die Fach- und Führungskräfte über mögliche Maßnahmen zur Fachkräftesicherung aus und diskutierten ebenso die Möglichkeiten der Vier-Tage-Woche, die Rolle von Führungskräften in Bezug auf Zufriedenheit und Wertschätzung wie auch die „Hausaufgaben“, die ihnen die Studierenden der Hochschule Düsseldorf durch ihren Vortrag mit auf den Weg gaben.

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Das Foto zeigt einen Vortragenden bei der Klausurtagung in der AWO Fabrik Hilden
Der AWO Bezirksverband Niederrhein hat mit der Fabrik in Hilden eine Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen geschaffen. Darüber hinaus ist die innovative AWO Fabrik Hilden eine häufig gebuchte Location für Tagungen.