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AWO Bezirksverband Niederrhein e.V. | Detail

Durch Integration in den Arbeitsmarkt dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Migration & Integration

Rund zweihundert Teilnehmende haben am 20.11.2023 auf Einladung der Freien Wohlfahrtspflege NRW im Wissenschaftspark Gelsenkirchen Strategien gegen den Fach- und Arbeitskräftemangel im sozialen Bereich erarbeitet. Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann steuerte die Perspektive der Landesregierung bei und ging in den Diskurs mit Mitarbeitenden aus der Praxis von Eingliederungshilfe, stationären Erziehungshilfen oder Pflege.

Auf Vorträge von Forschenden aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie der Hochschule Darmstadt folgten Workshops zu Themen wie dem beruflichen Quereinstieg oder der Zugangserleichterung für Geflüchtete.

Den Workshop „Arbeitskräfte aus dem Ausland anwerben und binden – Zugänge für Geflüchtete erleichtern und ausbauen“ bereicherte inhaltlich der AWO Bezirksverband Niederrhein: Menderes Candan (Abteilungsleiter Migration beim AWO Bezirksverband Niederrhein) stellte das Projekt INAR – Integration in den Arbeitsmarkt vor und skizzierte, wie Geflüchtete und Migrant*innen bei ihrer Integration in Beruf und Gesellschaft durch die AWO unterstützt werden. Ziel des Projektes INAR ist es, die Arbeitsmarktintegration und eine langfristige Bindung der Zugewanderten in den Pflegebereich zu stärken. Wie gut das inzwischen gelingt, konnte Menderes Candan durch zahlreiche Beispiele am Niederrhein aufzeigen und so deutlich machen, wie erfolgreich Zugänge in den Arbeitsmarkt Pflege für Geflüchtete erleichtern und ausgebaut werden können.

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Das Foto zeigt Menderes Candan bei der Projektvorstellung