Innovative, präventive
und vernetzte
Kinder-, Jugend- und
Familienförderung

AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.

Michael Schöttle
Lützowstraße 32
45141 Essen
Telefon: 0201-3105-233
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Weitere Informationen zum Projekt Mo.Ki finden Sie auch auf der Internetseite der Stadt Monheim.

 

Mo.Ki 0 wird gefördert von:


 

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Informationen zum Projekt Mo.Ki:

 

Wir sind vernetzt

Mo.Ki ist ausgezeichnet

Mehrfach hat die AWO mit innovativen Betreuungsmodellen auf sich aufmerksam gemacht. So auch mit dem Modell „Mo.Ki – Monheim für Kinder“. Mo.Ki ist Gewinner des Deutschen Präventionspreises 2004. Mo.Ki war 2005 erster Preisträger im McKinsey Wettbewerb „Alle Talente fördern“ und Mo.Ki ist als empfehlenswertes Modell in die „Kindergarten-PISA-Studie der OECD“ aufgenommen worden.

Gemeinsam mit der Stadt und mehr als 50 Kooperationspartnern hat die AWO Niederrhein in Monheim das Mo.Ki-Netzwerk zur Förderung von Familien und Kindern und damit einen zukunftsweisenden Ansatz zur Prävention von Kinderarmut entwickelt. Damit stärkt die AWO Gesundheitskompetenzen bei Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern und vermindert Gesundheitsrisiken als Folge sozialer Ungleichheit. Im Mittelpunkt von Mo.Ki stehen die Kindertageseinrichtungen des Monheimer „Berliner Viertels“.

Preisverleihung mit Gaby Fromm, Jürgen Otto, Michael Schöttle und Martina Orosz.

Ziel: Förderung von Kindergesundheit

Durch Mo.Ki werden Kinder durch ein vielfältiges und umfangreiches Angebot frühzeitig und ganz selbstverständlich an Gesundheitsförderung herangeführt. Dazu gehören Angebote zur Bewegung für Kinder, Eltern und Fachkräfte gleichermaßen und Kooperationen mit Sportvereinen. Neben der Sprachförderung, werden Eltern aktiv in das Programm einbezogen – etwa durch Kochkurse für Eltern und Kinder.

Mo.Ki ist beispielgebend

Mo.Ki ist ein Vorzeigeprojekt, das belegt, dass durch frühzeitige Förderung viel bewegt werden kann. Schon heute steht Mo.Ki für einen Ansatz der Kinder-, Jugend- und Familienförderung, der über die Stadt Monheim am Rhein hinaus beispielgebend ist.

Aufbau einer Präventionskette

Mit der Entwicklung einer Präventionskette wird die kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in Monheim am Rhein völlig neu ausgerichtet. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche von Geburt an bis zum Eintritt in das Berufsleben mit präventiven Maßnahmen und Angeboten einer eng vernetzten Struktur zu begleiten.

Für drei Altersgruppen der geplanten fünfstufigen Präventionskette wurden bereits entsprechende Projekte gestartet.

Ausgangspunkt war 2002 das dreijährige, vom Landschaftsverband Rheinland geförderte Projekt Mo.Ki I für 3- bis 6-jährige Kinder in den Kindertagesstätten, dessen Erfolg dazu geführt hat, dass es seit 2004 zu den Regelangeboten der Stadt Monheim zählt.

Gefördert von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW wurde das vernetzte Präventionsangebot von 2005 bis 2008 - mit Mo.Ki II auf die Altersgruppe der 6- bis 10-jährigen in der Offenen Ganztagsschule ausgeweitet.

Seit 2008 unterstützt die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW Mo.Ki 0, eine Anlauf- und Informationsstelle für Familien mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren.

Komplettiert werden soll die Präventionskette durch präventive Angebote für die Altersgruppe der 10- bis 16-jährigen (Mo.Ki III) sowie für Über-16-jährige bis zum Eintritt in das Berufsleben (Mo.Ki IV).